in diesen Fällen wird die Sprachtherapie eingesetzt:

Sprach- u. Sprechstörungen:

Sprachentwicklungsstörungen:
Symptomkomplex, bei dem die sprachlichen Leistungen wie Sprachverständnis, Wortschatz, Lautbildung und Satzbildung von der Altersnorm abweicht.

Artikulationsstörungen:
Störung der Artikulation, bei der Laute und Lautverbindungen fehlen, falsch gebildet oder durch andere ersetzt werden.

Dysarthrien:
Störung der Sprechmotorik bei neurologischen Krankheiten im Kindes- und Erwachsenenalter.

Näseln (Rhinophonien):
Krankhafte Veränderung der Stimm- und Sprechfunktion durch abnorme Resonanz in den Nasenhöhlen und dem Nasen-Rachen-Raum.

Aphasien:
Vollkommener oder teilweiser Verlust der Sprache, der durch Krankheit (z. B. Schlaganfall) oder Verletzung der Sprachzentren des Gehirns hervorgerufen wird.

Hörstörung

Stimmstörung:

Heiserkeit, belegte Stimme, manchmal mit knarrendem oder krächzenden Stimmklang, Veränderung der Stimmlage und Tonhöhe, der Modulation und der Lautstärke.


Redeflussstörung:

Poltern:
Sprachliche Gestaltungsschwäche mit undeutlicher Artikulation, überhastetem und beschleunigtem Sprechablauf.

Stottern (Balbuties)

Störung des Redeflusses.

Schluckstörung:

Neurogene Schluckstörung:
Störung des Schluckablaufes aufgrund neurologischer Erkrankungen (z. B. Morbus Parkinson, Schlaganfall, MS, ALS etc.)

Myofunktionelle Dysfunktion:
Funktionsstörung der am Schluckablauf beteiligten Muskeln, die meist vor oder nach einer kieferorthopädischen Behandlung behandelt wird


Legasthenie:

Minderleistung im Erlernen des Lesens und der Rechtschreibung

Ulrike Meyer-Oschatz
seit 1986 Tätigkeit in eigener Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Referentin zum Thema:
Neurogene Schluckstörungen

langjährige klinische Tätigkeit als Sprachtherapeutin in Geriatrie u. Gerontopsychiatrie

Studium der Diplompädagogik,
Lehramt für Sonderschule,
Lehramt für Grund- und Hauptschule,
Organisationspsychologie
ulrike.meyer-oschatz@dokom.net